Klassischer Cocktail · Geführtes Rezept
Cuban Special
Jetzt mixenAnanas und Limette teilen sich die Säurearbeit, deshalb kippt das nicht in Fruchtpunsch wie so viele Rumdrinks. Im Kern ein Daiquiri mit Saft und Curaçao.
Im GlasWeißer Rum · Triple Sec / Cointreau · Ananassaft · Frischer Limettensaft
Genaue Mengen ansehen
Was reinkommt
Zutaten

Bereitmachen, bevor du eingießt
Dein Glas: Coupette.
Der Stiel hält deine Hand vom kalten Drink fern, und aus der gerundeten Kuppa trinkt sich ein Drink ohne Eis ganz leicht.
- Standardgröße
- 200 ml6¾ oz
- Eis & Servieren
- Vorher kühlen; ohne Eis servieren.
- Falls du das Glas nicht hast
- Nimm ein kleines Martiniglas oder ein Dessertglas mit Stiel.
- Shaker
- Barsieb (oder ein kleines Küchensieb)
- Jigger oder Messlöffel
- Weißer Rum45 ml
- Triple Sec / Cointreau8 ml
- Ananassaft15 ml
- Frischer Limettensaft15 ml
Von der Flasche ins Glas
Zubereitung
- 01

In den Shaker abmessen Gieße 45 ml Weißer Rum in deinen Shaker
Weißer Rum
- 02

In den Shaker abmessen Füge 8 ml Triple Sec / Cointreau hinzu
Triple Sec / Cointreau
- 03

In den Shaker abmessen Füge 15 ml Ananassaft hinzu
Ananassaft
- 04

In den Shaker abmessen Füge 15 ml Frischer Limettensaft hinzu
Frischer Limettensaft
- 05

Eis in den Shaker Fülle den Shaker mit Eis
- 06

Verschließen und schütteln Verschließe den Shaker und schüttle kräftig
- 07

Sauber abseihen Seihe in ein vorgekühltes Glas ab — ohne Eis
- 08

Frisch garnieren Zum Schluss — gib eine Ananasspalte dazu
Hintergrund
Cuban Special: Herkunft & Charakter

Welchen Orangenlikör kaufen
Billiger Triple Sec mit 20 Prozent ist überwiegend Zucker und Orangenessenz, und 8 ml davon verschwinden schlicht hinter der Ananas. Cointreau mit 40 Prozent ist trocken und scharf genug, um sich bei dieser Menge zu melden. Ein trockener Curaçao wie Pierre Ferrand bringt eine leise Schalenbitterkeit mit, die der Frucht noch besser steht. Halte eine gute Flasche statt zweier mittelmäßiger.
Häufige Fragen
Das Cuban Special-FAQ
Ananassaft aus der Dose oder frisch?
Aus der Dose ist in Ordnung und oft gleichmäßiger, denn frische Ananas schwankt wild im Zucker und kann überraschend sauer ausfallen. Was du auch nimmst, schüttle hart. Ananassaft schäumt, und diese dünne blasse Krone obenauf gehört dazu, wie sich dieser Drink anfühlen soll.
Meiner schmeckt dünn und wässrig.
Meist zu viel Schmelzwasser gegen einen Saft, der ohnehin verdünnt war. Kühl den Rum, nimm trockene Würfel direkt aus dem Gefrierfach und halte den Shake bei zwölf oder fünfzehn Sekunden. Wirkt er weiter flach, gib 4 ml Sirup dazu, denn Frucht braucht etwas Zucker darunter, um nach Frucht zu schmecken.
Ist das einfach ein Daiquiri mit Ananas?
Nahe dran, aber der Curaçao tut etwas. Acht Milliliter überbrücken Ananas und Rum, bringen eine Spur Schalenbitterkeit und erlauben dir, den Zucker wegzulassen, den ein Daiquiri braucht. Ohne ihn hast du Saft und Rum nebeneinander statt zusammen.
Mein Rum ist ein goldener von Barbados — ruiniert das alles?
Ruiniert nicht, aber es rundet alles ab, und die Ananas verliert ihre Kante gegen das Karamell. Nimm den Curaçao zum Ausgleich auf 5 ml zurück. Leichter Rum kubanischen Stils ist die Absicht: trocken und sauber genug, damit die Frucht das Lauteste im Glas bleibt.
Cuban Special: Welche Zutaten kommen ins Glas?
Das klassische Rezept für Cuban Special: 45 ml (1.5 oz) Weißer Rum, 8 ml (0.25 oz) Triple Sec / Cointreau, 15 ml (0.5 oz) Ananassaft, 15 ml (0.5 oz) Frischer Limettensaft. Die Mengen gelten für ein Glas — oben schaltest du auf oz um und rechnest auf 2–4 Drinks hoch.
Cuban Special: Wie stark ist der Drink?
Fertig gemixt liegt Cuban Special bei rund 25 % Vol. — bevor schmelzendes Eis weiter verdünnt. Damit ist der Drink spirituosenbetont — näher am Martini als am Bier, also trink ihn langsam.
Cuban Special: geschüttelt oder gerührt?
Cuban Special wird geschüttelt — Faustregel: alles mit Zitrussaft kommt in den Shaker. Rund 13 Sekunden mit reichlich Eis, dann stimmen Kälte und Verdünnung.
Technik-Feinschliff
Techniken in diesem Rezept

Wie du einen Cocktail richtig schüttelst
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Frische Zitrusfrüchte für Cocktails: Saft, Spalten, Balance
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